Landtagspräsidentin Carina Gödecke Foto: © Linde Arndt

Landtagspräsidentin Carina Gödecke
Foto: © Linde Arndt

Es ist noch nicht lange her, da haben wir Euch andeutungsweise gesagt, daß wir hohen Besuch des Landtages bekommen. Nun, da das Grußwort für unseren Katalog gerade eingetroffen ist und uns die Teilnahme für den 27.11.2016 – 1. Advent – für die Zeit von 12:00 bis ca. 14:00 Uhr nochmals bestätigt wurde, wollen wir das Geheimnis lüften und Euch einweihen.

Wir sind stolz und glücklich, dass sich die Präsidentin des Landtages NRW – Frau Carina Gödecke – unserer Benefiz-Auktion für den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Emmaus anschließt um die Veranstaltung im Industriemuseum Ennepetal mit ihrer Anwesemheit zu adeln und ebenfalls die Wichtigkeit dieser Organisation zu betonen.

Wir alle wollen mehr Transparenz – nicht nur für den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst unserer Städte, sondern grundsätzlich für die so unermesslich wichtigen Organisationen, wo Menschen uneigennützig Menschlichkeit im Ehrenamt ausüben und unschätzbare Hilfe für Familien mit Kindern- und Jugendlichen leisten, die mit lebensverkürzenden Krankheiten konfrontiert werden.

Jeder, der an unserer Seite steht, leistet einen Beitrag für diese, unsere gemeinsame Welt. DANKE an alle – DANKE auch an die Kunst, die mit ihrem Einsatz nicht abseits stehen will.

Wir freuen uns auf den 1. Advent und auf Euch/SIE.

Linde Arndt für alle, die mit uns diesen Weg gemeinsam gehen.

vision100-wolke

 

Es liegt in unser aller Hand. Gerade jetzt zur Weihnachtszeit sollten wir die Initiative ergreifen um Kindern und Jugendlichen  mit lebensverkürzender Krankheit  schöne, entspannte und glückliche Stunden in der ungewissen Zeit ihrer Lebensspanne zu bescheren.

Es sind die kleinen Wünsche, die für viele von ihnen einen großen Herzenswunsch bedeuten.

Selbstverständlich wollen wir alle wissen, wofür wir uns stark machen und was mit dem Ergebnis der Benefiz-Auktion “VISION 100” und weiteren Spenden, die durch direkte Spenden an das Hospiz mit dem Vermerk “zweckgebunden für  “VISION 100” gegen Erstellung einer Spendenquittung  oder aber durch Schaltung von Annoncen in unserem Benefiz-Auktionsheft, dem Katalog, passiert. Darum haben wir  noch einmal  bei der Koordinatorin des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizes Emmaus, Frau Michaela Pesenacker, nachgefragt.

Hier das Ergebnis:

Heute möchte ich Ihnen die Wunschliste der Kinder/Jugendlichen senden.
Die unten aufgeführten Wünsche sind von den Kindern und Jugendlichen persönlich geäußert worden.

  • R. (Junge 17 Jahre, Krebserkrankung):
    Er wünscht sich eine Ferienfreizeit/Wochenende mit Gleichaltrigen
    (der Kinderhospizverein hat entsprechende Angebote, z.B. ein Wochenende in Berlin)

  • S. (Junge 15 Jahre Krebserkrankung verstorben):
    Mutter und Geschwister wünschen sich Eintrittskaten für Starlight Express in Bochum

  • S. (Mädchen 10 Jahre neurologische Erkrankung):
    Sie möchte gerne 1 x reiten (Therapiepferd)

  • 3 Geschwister, (Jungen 7, 10, 12 Jahre, Mutter im Juni verstorben)
    Eintrittskarten für ein Fussballspiel, gerne auch Warner Brothers Movie Park wären ein wunderbares Geschenk
    und würden ein wenig Glück in die augenblicklich trostlose Zeit bringen

  • Ich habe noch ein Projekt im Hinterkopf, das ich gerne realisieren würde, wenn ausreichend Spendengelder zur Verfügung stehen:
    die Anschaffung/Ausbildung eines Therapiehundes, der mit in die Begleitungen geht!

Zwar ist auch angedacht, die Ehrenamtlichen, die sich in aufopfernder, selbsloser Weise um die erkrankten Kinder und Jugendlichen und deren Familien kümmern, durch ein Supervisor-Seminar in ihren Aufgaben zu stärken – Kosten, die ebenfalls von den Kassen nicht übernommen werden – aber zunächst stehen die Kinder bei dieser Aktion im Vordergrund.

Sollte es nicht möglich sein, dass es Menschen aus fünf Städten gemeinsam schaffen, diese Wünsche zu realisieren?

 

Für alle, die gerne mit ihrer Spende (Ausstellung einer Spendenquittung ist möglich) unterstützen möchten

Konten des Ökumenischen Hospiz EMMAUS e.V.
Stadtsparkasse Gevelsberg
Konto-Nr.: 19703
BLZ:   454 500 50
IBAN: DE59 4545 0050 0000  0197 03
BIC:   WELADED1GEV
Vermerk: zweckgebunden für  “VISION 100”

Wer an einer Annonce im Katalog interessiert ist, melde sich bitte umgehend bei  linde.arndt@kulturgarten.nrw
Der Katalog wird bis 20.10.2016 erstellt.


Hier ein Beispielvideo von Youtube über einen Therapiehund:

VIP_GastUnser Einsatz trägt weiter Früchte. Wir haben die Zusage, dass eine herausragende führende Persönlichkeit des Landes Nordrhein-Westfalen an unserer Veranstaltung teilnehmen wird.
Noch möchten wir das Ganze etwas spannend halten – daher zunächst ein DUMMY.

W-HahnWir können uns überglücklich schätzen. Es ist aufregend. Werner Hahn, der bei unserer vorigen Benefiz-Veranstaltung im April 2016 eine spannende Auktion abgehalten hatte, hat sich kurzfristig bereit erklärt uns auch bei der Benefizveranstaltung für den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst EMMAUS wieder kräftig zu unterstützen. Tausend Dank für diese Bereitwilligkeit.

Kunst-Kunsthandwerk-Collage Linde Arndt

Kunst-Kunsthandwerk-Collage Linde Arndt

[jpg] Als die Ausstellung und Versteigerung „Kindern durch Kunst helfen“ für den Kinderschutzbund organisiert wurde, wurden einige Fragen gestellt die die Kunst betrafen. Jetzt wurden im Zusammenhang mit der neuen Ausstellung und Versteigerung „Vision 100“ wieder die gleichen Fragen gestellt. Fragen die alle betreffen, wollen wir hier anschneiden und beantworten.

 

Ist ein Künstler ohne Studium ein Künstler?

William Turner, Carl Spitzweg und Vincent van Gogh oder in der neueren Zeit Paul Cezanne, Ernst Ludwig Kirchner, Max Ernst, Mario Merz und Francis Bacon und viele, viele andere waren Künstler die nicht studiert haben. Sie alle haben sich die Fertigkeiten ein Kunstwerk zu erstellen selber angeeignet, sie waren Autodidakten in ihren Bereichen. Dieses Selbststudium hat sie dennoch zu herausragenden und ernstzunehmenden Künstlern gemacht. Wenn heute Exponate von Nichtakademikern abgelehnt werden, so geschieht das nur aus einem Grund. Die Käufer wollen durch den Titel „Künstler hat in einer Kunstakademie studiert“ mit diesem Etikett ihr eigenes Urteilsvermögen in Frage stellen. Ein Kunststudium macht noch keinen Künstler, viele dieser Künstler sind nicht über den Status eines guten Handwerkers hinaus gekommen.

Ein Künstler fällt durch einen eigenständig erarbeiteten Stil auf, der unverwechselbar gegenüber anderen Künstlern ist.

 

Was ist Kunst und was ist Kunsthandwerk?

Jetzt wird es schwierig. Denn was Kunst oder nicht Kunst ist, darüber streiten sich alle Gelehrten und Künstler, manchmal finden die Beteiligten zu einem Burgfrieden oder in Frankreich zu einer Union sacrée.

Die Unterscheidung zwischen Kunst und Kunsthandwerk ist da relativ einfach. Kunsthandwerk entstand als das Handwerk der industriellen Massenproduktion gegenüberstand. Im Handwerk entstanden künstlerisch gestaltete Einzelstücke die ihresgleichen bis heute suchen. So ist ein Möbelschreiner durchaus in der Lage ein künstlerisch herausragendes Produkt zu erstellen. Ein Töpfer kann mit seinem Handwerk Teile erschaffen die schon einen kreativen Schaffensprozess erfordern. Die Ausgrabungsarbeiten haben Kunsthandwerke ans Tageslicht gefördert, wie zum Beispiel die Totenmaske des Tutanchamun, eine wunderschöne Arbeit. Und es fällt schwer eine Abgrenzung zur Kunst herzustellen, weil die Übergänge fließend sind.

Wenn dem so ist, was wir einmal unterstellen, warum sollte eine Ausstellung oder Versteigerung Exponate mit solch einer Qualität nicht vorweisen? Insofern kann man nur eine Vorentscheidung treffen, wobei die endgültige Entscheidung dem Betrachter mit seiner Vorliebe vorbehalten bleibt.

 

Was ist aber jetzt nur Kunst?

Wir haben versucht Kunsthandwerk von Kunst abzugrenzen. Ist die Umkehrung dann Kunst? Nun, Kunst ist ein Prozess der intuitiv auf einem Schaffensweg Dinge oder Wahrnehmungen in ein Werk einfließen lassen. Es ist ein ewiges Suchen und niemals Finden. Wonach? Nach einem selber, seinem unverwechselbaren Stil.

So hatte aktuell die schweizer Performance-Künstlerin Milo Moiré (32) sich eine Spiegel-Box um die Brüste geschnallt und lies sich von den anwesenden Zuschauer ihre Brüste in diesem Spiegelkasten berühren. Ziel, war ein Bewusstsein für die Rechte und Selbstbestimmung der Frau zu schaffen. Es ist keine Demonstration, sondern eine Provokation. Ja, Kunst kann mehr, sie kann auch provozieren und einen Finger in eine Wunde legen, die nicht sichtbar ist. Zum Schluss möchte ich den Schriftsteller und Philosoph Jean-Jacques Rousseau bemühen, der sich einmal pointiert äußerte: „Der Mensch ist frei geboren und liegt doch überall in Ketten.“

Wohl wahr. Kunst will jedoch diese Ketten sprengen, der eine im Kleinen und der andere im Größeren.

 

Jürgen Gerhardt für Kulturgarten.nrw

 

Cinderella-SchuhEs ist der  Schuh von Cinderella der in den Mythen und Märchen eine ganz besondere Rolle spielt.

… Und dann ertönte der erste Schlag der Uhr um Mitternacht und Cinderella eilte von ihrem dritten Besuch im Schloss beim Prinzen von dannen, bevor der Zauber der guten Fee verblasste und sie, das Aschenputtel, wieder an ihre Arbeitsstelle in zerlumpten Gewändern zurück führte. Aber dieses Mal hatte der Prinz die Treppenstufen mit Pech bestreichen lassen um endlich festzustellen, wer die schöne Tänzerin war.
Durch die Hast ihres Aufbruchs blieb einer ihrer gläsernen Schuhe auf der Treppe haften, ohne dass auch er zurückverwandelt wurde. Nun hatte der Prinz etwas in der Hand, womit er sich auf die Suche nach seiner zukünftigen Braut machen konnte, die er auch letztendlich fand und zu seiner Gemahlin nahm.
Und wenn sie nicht gestorben sind . . . . dann leben sie noch heute.

Dieses Märchen ist so schön. So wie der wunderschöne Einzelschuh, den Peter Richter designed hat und den er uns in unsere Benefizaktion gespendet hat. Ein wunderschönes Ausstellungsstück z.B. für eine Vitrine.
Wenn auch dieses Werk mit dem Startpreis von 100 Euro beginnt, so sind wir sicher, dass es bestimmt jemanden findet, der weitaus mehr dafür ausgeben wird um in den Besitz dieses Prachtstückes zu kommen.
Und je mehr wir bei unserer Benefiz-Aktion zusammen tragen können, desto mehr Hilfe können wir dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst bieten.


STARTPREIS 100 Euro

125 Euro  –  geboten 23.08.2016 von Silvy Schmidt
150 Euro –  geboten 20.09.2016 von Suna Belek
175 Euro –  geboten 18.10.2016 von Silvy Schmidt

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Foto Quelle https://flic.kr/p/s68a4i

Foto Quelle https://flic.kr/p/s68a4i

[jpg] Hospizarbeit, wobei Arbeit ist vielleicht der falsche Begriff, ist, solange es Leben auf diesem Planeten gibt, ein immerwährendes Zuwendungsprojekt ohne Ende. Wobei die Krankenkassen im Rahmen des „ Hospiz- und Palliativgesetzes –HPG“ in Verhandlungen mit den Trägern die finanziellen Aufwendungen sichern. Ob das nun pflegende oder medikamentöse Aufwendungen betreffen, sie sind durch die Krankenkassen gedeckt. Aber es ist nicht alles finanziell abgesichert, was dem Wohle oder der Lebensqualität der Kinder und Jugendlichen dient.

 

Also, warum noch Spenden?

 

Es sind ehrenamtliche Helfer die selber Aufwendungen haben um zu den zu Begleitenden zu kommen, die Fahrkarte mit der Bahn oder dem Bus sollte der Helfer doch ersetzt bekommen. Schulungen sind notwendig, meinetwegen für neue Pflegemethoden die allesamt der Ergänzung der schulmedizinischen Pflege dienen. Oder die Weiterbildung, die für eine fortschreitenden Begleitung notwendig wäre, muss finanziert werden. Die Kücheneinrichtung ist in die Jahre gekommen, Reparaturen sind immer öfter notwendig, zweckmäßig und auch wirtschaftlich ist eine neue Kücheneinrichtung. Es muss aber nicht unbedingt die Kücheneinrichtung sein, es kann auch ein Etagenbett sein, damit das Kind nicht alleine schlafen muss.  Der gemeinsame Ausflug ins Grüne, in den Zirkus oder eine Radtour. Was aber machen, wenn kein Fahrrad zur Verfügung steht. Ein Labradorhund der nachweislich therapeutische Erfolge erzielt, kostet auch, ausgebildet  immerhin rund 3.000,– Euro. Ein Musikinstrument macht auch Sinn, wenn es die Traurigkeit vertreibt und sich ein besseres Lebensgefühl einstellt.
Es sind Dinge die nur dem einem Ziel dienen, die Lebensqualität zu verbessern um sie dem Bereich eines nicht Kranken anzunähern. Die Diagnose der lebensverkürzenden Krankheit, die einen klaren Zeitrahmen nicht beinhaltet, muss nicht zu einer Senkung der Lebensqualität führen. Freude und Lust am Leben ist in jeder Zeit möglich.

Es gibt eine Legende um den Reformator Martin Luther. Als er gefragt wurde, was er denn machen würde, wenn morgen die Welt unterging war seine  Antwort: „ Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute ein Apfelbäumchen pflanzen!“

Deshalb lasst uns viele Apfelbäumchen pflanzen um den Gästen der Hospize ein erfülltes Leben zu ermöglichen.

 

Jürgen Gerhardt für Kulturgarten.NRW

 


Fighting Spirits Foto: (c) Linde Arndt

Fighting Spirits Foto: (c) Linde Arndt

Auf unserer in den letzten Wochen durchgeführten Reise zwischen Ambulanten- und Stationären Kinder- und Jugendhospizdiensten haben wir mit überraschender Freude feststellen können, wie wertvoll und mit welcher Liebe  Ehrenamtliche aufopfernd und fürsorglich  ihr Amt übernommen haben und dieses ausfüllen. Das hatte uns bestärkt, die “Vision 100” in den Dienst dieser Institution zu stellen.

Die Ehrenamtlichen sind bemüht, nicht nur die Familien zu entlasten und sich um Geschwisterkinder, die in dieser Zeit besonders benachteiligt sind, zu kümmern, sondern den Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzenden Erkrankungen so viel Lebensqualität wie möglich, für diese viel zu kurze Lebensspanne – auch wenn sie Jahre dauert –  zu ermöglichen.

Nun sind wir auf dieser Reise auch der Kinderonkologie der Heinrich-Heine Universität in Düsseldorf begegnet, wo ein ganz faszinierendes Projekt seinen Anfang und unsere Anerkennung gefunden hat.

Bei den “Fighting Spirits” ist der Name Programm.
Die „kämpfenden Geister“ sind eine Musikband, bestehend aus Musikern und ca. 25 Jugendlichen, die unterschiedlich mit der lebensbedrohenden Krankheit Krebs konfrontiert sind oder waren: als Erkrankte, als Familienmitglieder oder als ehrenamtliche Wegbegleiter.
Durch die Kraft der Musik und der gleichgesinnten, starken Gemeinschaft wird Erlebtes verarbeitet, man feiert Erfolge, stärkt sein Selbstbewusstsein und erlebt Freude am Leben und am Moment.

Das Projekt wurde 2011 von dem engagierten Ergotherapeuten Frank Gottschalk an der Düsseldorfer Uniklinik gestartet und hat seitdem eine großartige Entwicklung vollzogen. Nach Fernsehauftritten, zahlreichen Bühnen- und Studioerfahrungen mit z.T. selbst getexteten und komponierten Songs aber auch durch beeindruckende Organisationen eigener Konzerte – zuletzt in der Wuppertaler Oper – sind die Fighting Spirits mehr und mehr zu einem „Leuchtturm“ geworden, der nicht mehr ausschließlich die Projektteilnehmer durch dunkle Zeiten führt, sondern auch über die Düsseldorfer Grenzen hinaus Mut, Kraft und pure Lebensfreude ausstrahlt und auf andere abstrahlt.
Einmal in der Woche treffen dich die Projektteilnehmer, nun unter neuer musikalischer Leitung von Michael Stawinski und Carolin Rosenthal, in Kliniknähe, tauschen sich aus, erarbeiten und proben neue Songs oder Ideen für ihre Auftritte. Mit einem abwechslungsreichen und hochemotionalen, aber auch musikalisch anspruchsvollen Repertoire singen sich die Fighting Spirits in die Herzen ihrer Fans und beweisen auf eindrucksvolle und authentische Weise, dass es lohnt, sich niemals aufzugeben.
www.fightingspirits.de

 

Nichts kann die Botschaft besser nach draussen bringen wie das hier gezeigte Video.

Das nachahmungswürdige und beispielgebende Projekt hat zwischenzeitlich auch schon andere Kliniken in Deutschland inspiriert und hofft, dass noch viele Interessierte folgen werden.

Der in 2012 gegründete, gemeinnützige Förderverein, aber auch viele Ehrenamtliche und Sponsoren unterstützen dieses außergewöhnliche Projekt mit viel Herzblut, Engagement und Zeit, finanzieren durch Spendengelder die Konzerte, Musikausstattungen, Workshops oder Studioaufnahmen sowie die immens wichtigen menschlichen Begegnungen. Denn nicht immer geht es für alle „Spirits“ gut aus. Auch schwere Schicksalsschläge werden in der starken Gemeinschaft aufgefangen.

Aber es gibt inzwischen auch viele persönliche Erfolgsgeschichten : der im Video gezeigte, junge Rollstuhlfahrer z.B. kann entgegen der ärztlichen Prognosen wieder gehen und hat sogar seinen Führerschein  gemacht .
Die Jugendlichen auf ihrem Weg ( glücklicherweise oft zurück in’s Leben) zu begleiten, ist jede Minute Einsatz wert und Ansporn für alle Beteiligten rund um das Projekt.

Die Fighting Spirits schaffen mit ihren Persönlichkeiten, ihren Geschichten und ihrer Musik bei sich selbst und ihren Zuschauern neben all den genannten Emotionen auch  Dankbarkeit :
Für das Leben , für den Moment und für die Menschen, die für einen da  sind.

Feel the Spirit …