Sie sind jung, dynamisch und sehr kreativ. Wortgewandt, sensibel, feinfühlig, verantwortungsbewusst und überaus ideenreich und sehr authentisch.

Am 27. Mai stehen sie live auf der Bühne vor dem Standmikrofon und treten im literarischen Wettstreit gegeneinander an.  Ihr einziges Requisit sind einige Zettel welche die von ihnen selbst verfassten Texte enthalten,  mit welchen sie um die Gunst der Zuschauer bzw. -hörer buhlen.
Sie haben das Thema “Flaschenpost” aufgegriffen, welches jede der Teilnehmerinnen auf ihre ganz persönliche Art interpretieren und präsentieren wird.

Poetry-Slam ist Kult. Sie fordern sich gegenseitig heraus mit  facettenreichen Wortgefechten – und das Publikum wird mit ins Geschehen eingebunden, da es die Jury stellt.
Wer wird überzeugen und Sieger sein? Oder gehen gar drei Sieger aus dieser Inszenierung hervor? Es bleibt spannend.

 

Lisa Thiel 17 Jahre

 

 

Lisa geht zum Märkischen Gymnasium, Schwelm.

Seit knapp 2 Jahren ist sie auf den Bühnen des Ruhrgebietes und Umgebung mit ihren Poetry-Slam-Texten unterwegs und stellt sich den Herausforderungen  bereits  längst etablierter Performer der Szene.

Oftmals ist sie auch als Gast bei Konzerten mit Ihren Textbeiträgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sahdia Schierer, 21 Jahre

Sahdia hat nach ihrem  Abitur am Bertha-von-Suttner Gymnasium in Oberhausen eine Ausbildung begonnen  und ist jetzt auf dem Robert-Schuman-Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung.

Ihre ersten Wettbewerbe hat Sahdia bereits in Essen und Wuppertal mit Bravour und großem Beifall bestritten und demnächst steht ein weiterer Auftritt noch in Wuppertal an.

 

 

 

 

 

Alica Wetzold, 18 Jahre

 

Alica geht in Ennepetal zum  Reichenbach-Gymnasium. Obwohl sie bisher keine eigenen Erfahrungen mit Poetry-Slam hatte, war sie sofort begeistert und spontan dabei, ihre Texte zu verfassen und dem Publikum unserer Vernissage zu präsentieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.

KulturgartenNRW ist stolz, seinen Besuchern so starke Mädels zu präsentieren, die kein Lampenfieber kennen – oder wenn es denn doch der Fall sein sollte – sich nicht in die Flucht schlagen lassen.

.

.

.