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Archiv für die Kategorie: Allgemein

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Eine geht, ein anderen übernimmt in Dortmund

Allgemein, Eine geht, ein anderen übernimmt in Dortmund

v.l. Kulturdezernent Jörg Stüdemann und Tobias Ehinger Foto: Linde Arndt

[jpg] Bettina Pesch Verwaltungsdirektorin des Dortmunder Theaters, geht nach Magdeburg. Die Personalie war deshalb notwendig gewesen, weil Frau Pesch, die als Spezialistin für eine Sanierung, Erweiterung eines Theaters im laufenden Betrieb 2006 eingestellt wurde, absehbar, die Sanierungsarbeiten 2017 beenden wird.

Gemäß Aussage des Kulturdezernenten Jörg Stüdemann hat Frau Pesch hervorragende Arbeit geleistet. Sie hat sich aber nicht immer Freunde gemacht, indem die terminlich ambitionierten Arbeiten doch für viele Beteiligten nicht immer stressfrei abgelaufen waren. Es waren nicht vorhersehbare bauliche Probleme, die den Endtermin für die Bauarbeiten in Frage gestellt hatten. Frau Pesch löste diese Probleme jedoch mit Bravour und wird wie vorgesehen den Bau 2017 übergeben. Das die Spartenleiter des Theaters durch die Eingriffe genervt sind, ist sicher verständlich.

Nur, das Theater Dortmund hatte jetzt ein Personalproblem, es fehlte ein Direktor der das ganze Theater, immerhin gibt es fünf Sparten, führend zusammen hält. Normalerweise hätte die Stadt Dortmund eine europaweite Ausschreibung für diese Personalie auf den Weg bringen müssen. Eine im Theater zusammengesetzte Findungskommission kam relativ schnell auf Tobias Ehinger, der als Ballettmanager von Direktor und Chefchoreograf Xin Peng Wang hervorragende Arbeit leistete. Der Rat der Stadt Dortmund gab in nicht-öffentlicher Sitzung (13.Juli) sein ok für diese Personalie.

Tobias Ehinger Foto: (c) Linde Arndt

Tobias Ehinger (Jahrgang 1973) ist seit 2004 in Dortmund, seine Vita liest sich, als wenn er die 24 Stunden Begrenztheit des Tages überwunden hat.

Ehinger studierte an der John-Cranko-Akademie Stuttgart, am Konservatorium der Künste in Prag, der Academie Princesse Grace in Monte Carlo und an der Hochschule für darstellende Kunst Heidelberg-Mannheim, wo er 2000 mit Diplom im Klassischen und modernen Tanz abschloss.

In Dortmund  war er für den Spielbetrieb organisatorisch und wirtschaftlich verantwortlich als auch für die Konzeption der eigenen Sparte Ballett. Neben diesen recht umfangreichen Aufgaben nahm Ehinger auch die Umsetzung des Ballettzentrums Westfalen, des Seniorentanztheaters, des integrativen Jugendprojektes „Schoolmotions“, der Sommerakademie, des Jugendtanztheaters und des NRW-Juniorballetts wahr. In dieser Zeit leitete er insgesamt 26 Ballettgalas sowie internationale Gastspielreisen und Kooperationen.

Außerhalb des Hauses übernahm Tobias Ehinger:

  • die Produktionsleitung für „Der Traum der Roten Kammer“ für das     Cultural Center in Hongkong,
  • „Sacre de Printemps“ für das Chinesische Nationalballett,
  • „Orpheus“    für die Gluck Opernfestspiele Nürnberg,
  • „Hamlet“      für das Royal Swedish Music Festival,
  • „The Piano“ für die Kulturhauptstadt Pilsen
  • sowie die künstlerische und organisatorische Leitung von Ballettgalas in Hongkong, Sankt Petersburg, Moskau, Helsinki, Tallinn und Minsk.
  • Von  2003 bis 2008 war er als Vorsitzender der Tanzbrücke e.V. tätig,
  • zudem          für einen Kulturaustausch in Form von Gastspielen zwischen der Deutschen Oper am Rhein, dem Theater Bonn, dem Aalto Theater Essen,  dem Theater Dortmund sowie den Nationaltheatern Prag, Brünn und Bratislava verantwortlich.

Als der Kulturdezernent Jörg Stüdemann den Chefchoreografen Xin Peng Wang ansprach, ob er sich vorstellen könnte das Tobias Ehinger die Stelle als geschäftsführender Theaterdirektor einnehmen könnte, wollte Xin Peng Wang dem Aufstieg von Tobias Ehinger nicht im Wege stehen. Der Weg war frei für Tobias Ehinger um die Stelle einzunehmen. In einem längeren Gespräch gewann der Kulturdezernent Jörg Stüdemann Ehinger für diese neue Stelle. Das Gute daran, damit ist im eigenen Haus mit dieser Beförderung ein Signal gesetzt worden, welches zukünftige Befördeungen auch bei anderen nicht ausschließt.

Tobias Ehinger im Gespräch mit EN-Mosaik Foto: Linde Arndt

Ehinger muss nicht viel dazu lernen, denn er kennt als Manager alle Ecken des Theaters, hat die besten Beziehungen zu den anderen Spartenleitern und den Führungskräften im Hause. Er ist national und international bestens vernetzt, hochkommunikativ und arbeitet bestens in einem Team, kann in kürzester Zeit planen, organisieren und umsetzen. Für das Theater Dortmund ist Tobias Ehinger ein personeller Glücksfall. Zukünftiger Schwerpunkt wird die kommunikative Übermittlung des Produktes Theater in die Stadt und seine Umgebung sein. Durch seine weitreichende Vernetzung wird er sich weiterhin inspirieren lassen, um dann Impulse für das Dortmunder Theater einzubringen. Durch seine leichte Auffassungsgabe und Umsetzungsfähigkeit, verbunden mit einem hohen Grad an Motivationsmöglichkeiten, bietet er ein weites Feld, um Menschen für das Theater Dortmund zu gewinnen.

Tobias Ehinger wird ab Oktober 2017 die Stelle im Theater Dortmund einnehmen.

 

Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik und KulturgartenNRW aus Dortmund

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3. Oktober 2017/0 Kommentare/von Jürgen Gerhardt
https://www.kulturgarten.nrw/wp-content/uploads/2017/10/banner-ehinger.jpg 320 650 Jürgen Gerhardt https://www.kulturgarten.nrw/wp-content/uploads/2020/06/logo-neu-ORIGINAL3.jpg Jürgen Gerhardt2017-10-03 07:21:552017-10-03 07:24:47Eine geht, ein anderen übernimmt in Dortmund

Mit Herzblut dabei

Allgemein, Mit Herzblut dabei

Nachdem wir die zur Ausstellung “Mit den Händen sehen” festgelegten Originale im Katalog veröffentlicht haben, möchten wir natürlich auch gerne die Künstler und Mitglieder vorstellen, die an diesem Projekt beteiligt sind.  Wir halten hier die Reihenfolge des Kataloges ein.
Jeder Einzelne von diesem Projektteam ist mit vollem Herzblut bei der Sache um die Veranstaltung für alle zu einem vollen Erfolg zu führen.

Nun kommt es nur noch auf SIE, auf unsere Besucher an.

 

Ulla Schönhense,
Dortmund

Ingeborg Resing,
Münster-Nienberge

Gisela Küppers-Reitzki,
Dortmund

Linde Arndt,
Ennepetal

Gregor Hillisch,
Gevelsberg

Bettina Brökelschen,
Dortmund

Cornelia Bildheim,
Gevelsberg

Pia Bohr,
Dortmund

Jochen Egbers,
Düsseldorf

Peter Bildheim,
Gevelsberg

 

Jürgen Gerhardt,
Ennepetal [Organisation]

Suna Belek,
Ennepetal (Organisation]

Sabine Dieckerhoff,
Dortmund [Organisation]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

28. September 2017/0 Kommentare/von Linde Arndt
https://www.kulturgarten.nrw/wp-content/uploads/2017/09/Das-Team.jpg 294 731 Linde Arndt https://www.kulturgarten.nrw/wp-content/uploads/2020/06/logo-neu-ORIGINAL3.jpg Linde Arndt2017-09-28 22:42:192017-11-09 10:14:13Mit Herzblut dabei

Katalog “Mit den Händen sehen”

Allgemein, Katalog "Mit den Händen sehen"

Im allgemeinen heisst es in Galerien, Ausstellungen und Museen bei den einzelnen Exponaten “Bitte nicht berühren”. Für sehende Besucher ist das lediglich eine Aufforderung, da sie ja die Werke selbst optisch auch von einem gewissen Abstand wahrnehmen können.
Für Blinde und Sehbehinderte ist es jedoch eine Ausgrenzung, denn man schließt sie dadurch an der Teilhabe aus.

 

Wir möchten die Welt der Sehenden und die Welt der Blinden und Sehbehinderten zusammen bringen und ein gemeinsames Erleben ermöglichen.

Bei unserem  großen  Benefiz- und Inklusionsprojekt haben sich 10 Künstler  bereit erklärt, diese Einschränkung aufzubrechen und 20 Original-Gemälde und 10 Skulpturen zur Verfügung gestellt, die berührt werden dürfen – ja sogar berührt und erforscht werden sollen.

Es sind keine extra für blinde und sehbehinderte Menschen erstellte Werke, sondern Unikate, die sonst in Galerien und Ausstellungen zum Kauf angeboten werden.

Ja und gekauft werden können diese Werke auch in der Ausstellung. Die Künstler sind bereit, 20 % der Summe an den Blinden- und Sehbehindertenverein EN-Süd zu spenden.

Wer also ein Original bei der Ausstellung in sein Herz geschlossen hat, leistet eine Anzahlung von 50 Euro und bekommt das Werk dann nach Beendigung der Ausstellung – also am 4.11.2017 – ausgeliefert und kann dann die Restzahlung vornehmen.

Sie haben aber auch die Möglichkeit, wenn Ihre Entscheidung allein bei Durchsicht des Kataloges feststeht, sich dieses Original reservieren zu lassen. [email an:  linde.arndt@kulturgarten.nrw]

 

28. September 2017/1 Kommentar/von Linde Arndt
https://www.kulturgarten.nrw/wp-content/uploads/2017/09/Vorblatt-Banner.jpg 320 765 Linde Arndt https://www.kulturgarten.nrw/wp-content/uploads/2020/06/logo-neu-ORIGINAL3.jpg Linde Arndt2017-09-28 18:42:442017-10-22 08:16:20Katalog “Mit den Händen sehen”

Mit den Händen sehen

Allgemein, Mit den Händen sehen
Weiterlesen
22. September 2017/0 Kommentare/von Linde Arndt
https://www.kulturgarten.nrw/wp-content/uploads/2020/06/logo-neu-ORIGINAL3.jpg 0 0 Linde Arndt https://www.kulturgarten.nrw/wp-content/uploads/2020/06/logo-neu-ORIGINAL3.jpg Linde Arndt2017-09-22 11:22:542017-10-17 15:41:10Mit den Händen sehen

Brisantes Thema einer Dreierbeziehung

Allgemein, Brisantes Thema einer Dreierbeziehung

[la] Wenn wir an eine Dreierbeziehung denken, in die  zwei Männer und eine Frau verwickelt sind, so ist es meist ein delikates Thema das besonders voyeuristische Erwartungen weckt.
Ganz anders – aber durchaus spektakulär, erheiternd und im Gegensatz zu anderen Kommödien mit einer großen Prise “schwarzen Humors” angereichert kommt hier die Inszenierung von “Trennung für Feiglinge” einher. Es ist die zweite Premiere des LEO Theaters im Schwelmer Ibach-Haus, die sicherlich wieder ein Kassenschlager werden könnte.

“Immerhin ist die Kommödie ein Dauerbrenner auf den französischen Bühnen“, erklärt Marc Neumeister, Künstlerischer Leiter des LEO Theaters im Ibach-Haus. Clément Michael hat es mit dieser Inszenierung verstanden, massenweise die Herzen der Zuschauer im Sturm zu erobern und die kleinen markanten Prisen der makaberen Einlagen machen gerade in diesem Zusammenhang das Salz in der Suppe aus.

Am Samstag, 23. September, 20 Uhr, hebt sich der Vorhang für die 3er-Komödie „Trennung für Feiglinge“,  von Clément Michael. Auf der Bühne Sophia Müller-Bienek, Lars Dickel und Marc Neumeister. Es gibt noch wenige Tickets für die Premiere.

Marc Neumeister führt Regie und belegt gleichzeitig die Rolle des “Paul”. Alle drei Protagonisten sind gleichberechtigte Partner, das bedeutet, man verzichtet auf Darsteller, die Nebenrollen spielen.
Und das ist die Story:

v.l.: Marc Neumeister, Andreas Winkelsträter, Sophia Müller-Bienek Foto: (c) Linde Arndt

Paul und Sophie sind seit einiger Zeit ein Paar. Vor vier Monaten sind sie in eine gemeinsame Wohnung gezogen, haben sich eingerichtet. Sie sind glücklich. Denkt sie. Er sieht das völlig anders. Sophie ist sexy, liebevoll, zuvorkommend – das geht gar nicht! Paul findet das Zusammenleben grässlich und will sich konsequenterweise von Sophie trennen. Wenn man aber ein Feigling ist, wie Paul, dann hat man da schon unüberwindbare Schwierigkeiten. Die Tücken des Schlussmachens werden in dieser Kommödie originell unter die Lupe genommen.

Da Paul sich aber unbedingt von Sophie trennen möchte und merkt, dass er es alleine nicht schafft, sucht er Hilfe bei seinem Freund Martin, der erst einmal gar nichts von dem Plan hält, dass er hier eingespannt werden soll. Paul möchte gerne dass Martin bei ihnen einzieht. Er soll sich solange daneben benehmen, bis Sophie freiwillig das Feld räumt. „Entweder er geht oder ich“ könnte es dann bei Sophie heissen und Paul hofft, dass sie das Handtuch wirft.

Paul erzählt Sophie eine erfundene Geschichte von einem Trauerfall in Martins engstem Familienkreis und damit bewegt er auch Martin dazu, sich endlich an dem Komplott zu beteiligen. Es soll ja nur für maximal eine Woche sein – mehr nicht. Die sich nun rasch ergebenen Wendungen möchten wir nicht vorwegnehmen. Hier muss man einfach die Geschichte miterleben. Die beiden Komplitzen haben dabei nicht gedacht, dass Sophie auf die Idee kommen könnte, den leidgeprüften Martin zu therapieren.

Die Besucher können sich auf eine Fülle witziger, teils bissiger und vor schwarzem Humor triefender Dialoge freuen, die in rasanter Folge zwischen den drei Hauptdarstellern wie bei einem Match hin und her fliegen. Eine amüsante, erfrischende Kommödie, die einen neuen Aspekt in das Bühnenprogramm des LEO bringt. So viel sei noch verraten. Das Ende des Stückes ist vom Leo-Theater geändert. Lassen Sie sich überraschen.

Anmerkung:
Bei „Arsen und Spitzenhäubchen“ waren es elf Schauspieler, jetzt sind es drei. Sophia Müller-Bienek kennt man im LEO Theater aus verschiedenen Inszenierungen wie „Hauptsache gesund“ oder zuletzt „Aufguss“. Auch Lars Dickel ist eine bekannt Größe im LEO. Er spielte bei Sherlock Holmes oder im Männerparadies mit. „Das Interessante: Lars und Sophia sind im wahren Leben ein Paar“, so Marc Neumeister. „Und jetzt stehen sie erstmals überhaupt zusammen in einer Produktion auf der Bühne.“

Regie      –  Marc Neumeister

Technik  – Tim Müller

Besetzung:

Sophie  – Sophia Müller-Bienek

Paul      – Marc Neumeister

Martin   – Lars Dickel

Samstag, 23. September 2017 um 20:00 Uhr  / (PREMIERE)
Sonntag, 24. September 2017 um 11:00 Uhr (mit Frühstücksbuffett)
Sonntag, 24. September 2017 um 15:00 Uhr (mit Kaffee und Kuchen)
Donnerstag, 12. Oktober 2017 um 20:00 Uhr
weitere Termine ab November

 

 

Linde Arndt für EN-Mosaik aus Schwelm

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21. September 2017/0 Kommentare/von Linde Arndt
https://www.kulturgarten.nrw/wp-content/uploads/2017/09/Leo-3.jpg 320 672 Linde Arndt https://www.kulturgarten.nrw/wp-content/uploads/2020/06/logo-neu-ORIGINAL3.jpg Linde Arndt2017-09-21 18:05:332017-09-21 18:05:47Brisantes Thema einer Dreierbeziehung

Manchmal ist man selber der Dumme

Allgemein, Manchmal ist man selber der Dumme

 

[jpg] Das Kammerspielchen in Solingen – Gräfrath brachte eine Beziehungskomödie im amerikanischen Srewballstil plus Slapstick, zur Aufführung. Die Komödie „Dinner für Spinner“ des Franzosen Francis Veber (Le Dîner de cons), entstand 1998 und wurde mehrfach verfilmt. Eine sympathische Komödie, wie gemacht für das Kammerspielchen in Solingen.

Pierre Brochant (Kris Köhler) hat es übel erwischt, er hat einen bösen Hexenschuss. An diesem Abend soll aber das „Dinner für Spinner“ in einem illustren Kreis stattfinden. Pierre hat sich schon einen „Spinner“ ausgeguckt, der bald eintrudeln soll. Pierres Frau (Mona Köhler) hat jedoch etwas gegen diesen, zumal Pierre mit seinem Hexenschuss nicht gerade gut dabei ist. Pierre besteht jedoch auf diesen Abend und verärgert damit seine Frau, die daraufhin die Wohnung verlässt. Pierre versucht das Dinner zu canceln, was ihm nicht gelingt, denn in diesem Moment erscheint der „Spinner“ Francois Pignon (Peter Steinmeyer)bei ihm. Francois bastelt mit Zündhölzern öffentliche Gebäude nach, wobei er seinen Stolz vor Pierre kaum verbergen mag. Pierre kann Francois im Moment nicht gebrauchen, denn er will seine Frau wieder zurückholen und ihr mitteilen nicht auf dieses „Dinner für Spinner“ zu gehen. Pierre versucht Francois loszuwerden, der jedoch seine Hilfe anbietet, indem er Francois verspricht ihm bei der Suche nach seiner Frau zu helfen. Und das Unglück nimmt seinen Lauf. Francois schmeißt Telefonnummern durcheinander, verdreht ihm anvertraute Mitteilungen, spekuliert über die Vermögensverhältnisse vor einem Steuerfahnder, der ins Haus gerufen wurde. Das Geheimnis über Marlene (Mona Köhler in einer Doppelrolle)  eine Affäre von Pierre, wird brühwarm der Ehefrau übermittelt. Kurz, Pierre ist erledigt. Alle sind verärgert und seine Ehe scheint nicht weiter von Bestand zu sein. Es gibt jedoch ein Happy End, was so nicht vorauszusehen war.

v.re: Kris Köhler, Mona Köhler, Peter Dziarek Foto: Linde Arndt

Es war die Premiere von einem kurzweiligen Stück, welches durch die gut aufgelegten Schauspieler dem Publikum dargeboten wurde. Pierre war in diesem Stück ein ziemlich böser Verleger, der sich riesig freute einen anderen Menschen, also Francois, vorzuführen. Francois spielte mit Bravour einen Spießer und einen einfältigen Menschen für den sein Hobby, mit Zündhölzer Gebäude aufzubauen, sein Ein und Alles ist.

Es ist ein schönes Stück, welches unter der Regie von Kris Köhler & Peter Dziadek kurzweilig daher kommt. Manchmal schlug man sich innerlich vor den Kopf, weil dieses Durcheinander immer größer wurde und der Knoten denn auch zu guter Letzt durchschlagen wurde .

Weitere Termine: 22.9. und 23.9. (je 20 Uhr), 24.9. (18 Uhr), 29.9. und 30.9. (je 20 Uhr). Karten: (02 02) 94 69 99 20.

 

Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Solingen.

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21. September 2017/0 Kommentare/von Linde Arndt
https://www.kulturgarten.nrw/wp-content/uploads/2017/09/Dinner-fuer-spinner.jpg 276 800 Linde Arndt https://www.kulturgarten.nrw/wp-content/uploads/2020/06/logo-neu-ORIGINAL3.jpg Linde Arndt2017-09-21 13:33:322017-09-21 13:33:32Manchmal ist man selber der Dumme

Kulturfabrik Ibach-Haus mit frischem Wind voran

Allgemein, Kulturfabrik Ibach-Haus mit frischem Wind voran

v.l. Marina Böttger, Ingrid Andre, Dr. Christina Kerckhoff und Ulrike Brux
Foto: (c) Linde Arndt

[la] Das neueTeam der Kulturfabrik lbach-Haus hatte die Presse eingeladen um ihr aktuelles Programm 2017/2018 vorzustellen. Ulrike Brux, Dr. Christina Kerckhoff, Ingrid Andre und Marina Böttger merkte man in diesem Gespräch an, mit welcher Leidenschaft sie sich für die Kulturfabrik Ibach-Haus und somit für die Kultur hier im Kreis engagieren.

Es ist auch ein beachtliches Programm, was mit insgesamt 14 hochkarätigen  Veranstaltungen im lbach-Haus und im Haus Martfeld auch in der kommenden Saison präsentiert wird. Bewährtes soll behalten werden, aber auch viele Neuerungen sollen die Spielstätten bereichern. Und so, wie es aussieht, ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Zum 12. Mal stehen die Konzerte der Reihe „Best ofNRW” auf dem Programm, aber auch Kabarett-, Jazz, Rock und Pop­ Veranstaltungen sowie zwei Lesungen.

Am 29. September startet die  Saison  mit dem Auris Quintett, einem Quintett, das auf seinen Holzblasinstrumenten Werke von Mozart bis Piazzolla spielen wird.

Am 24. November werden Tabea Seibert (Blockflöte) und Ada Tanir (Cembalo) die Zuhörer mit barocken Klängen auf die Weihnachtszeit einstimmen.
Und dann geht es auch schon weiter mit 2018:

Einen großen Klavierabend wird es am 19. Januar geben. Die Pianistin Anke Pan wird Kompositionen von Beethoven, Schubert, Chopin, Liszt u.a. interpretieren. Beim letzten Konzert dieser Reihe am 16. Marz 2018 wird das Geschwisterpaar Anouchka und Katharina Hack auftreten und am Cello und am Klavier sein vielfach preisgekröntes Können unter Beweis stellen.

Viel Spaß wird es auch am 21.01.2018 mit der atemberaubenden Musikshow des Ensembles „Wildes Holz” geben. Die drei exzellenten Musiker verstehen es, das Publikum mit ihrer
spontanen Komik automatisch in gute Laune zu versetzen. Mit dem „Pablo Held Trio” ist es  gelungen, einen der bekanntesten Jazzpianisten im lbach-Haus zu engagieren. Nach dem
erfogreichen Abend mit dem Raphael Klemm Sextett steht damit auch in dieser Saison wieder eine herausragende Jazzveranstaltung auf dem Programm.

Ebenfalls im Haus Martfeld findet am 10.04.2018 eine Lesung mit der bekannten aus Schwelm stammenden Autorin Judith Kuckart statt. Sie wird aus ihrem neuesten Roman „Dass man durch Belgien muss auf dem Weg zum Glück” lesen und einen Film zeigen.

Am 09.02.2018 geht es dann mit „Smithy- die Schwelmer Band” rund. Zum Abschluss geht es am 18.06.2018 mit dem Salonorchester der  Bergischen Musikhochschule auf der Bühne des lbach-Hauses beschwingt in den Sommer. Die  Termine des Klavier-Festival Ruhr werden erst  im Januar bekannt gegeben.

Am 14.10.2017 und am 18.04.2018 kommen die Liebhaber des Kabaretts auf ihre Kosten. Daun werden Konrad Beikircher mit seinem Programm „Passt schon” und das Düsseldorfer „Kom(m)ödchen” die Zuhörer mit aktuellen Themen und absurden Überraschungen zum Nachdenken, aber auch zum Lachen bringen.

Spannend wird es am 09.11.2017.,,Lesung  und Genuss” heißt der Abend im Haus Martfeld, an dem bei Tiroler Wein und Speck der Autor der Bozen-Krimis Burkhard Rüth aus seinen Krimis lesen wird .

Dieses von Ehrenamtlern organisierte Programm kann sich wirklich sehen lassen.

 

Das Team besteht aus:

Ulrike Brux, 1. Vorsitzende
Prof. Dr. Marthin Karoff, stellv. Vorsitzender
Dr. Christina Kerckhoff, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit
Dorothea Schirmer, Schatzmeisterin
Ingrid Andre, Beisitzerin und Schriftführerin
Marina Böttger, Beisitzerin
Dr. Andreas Leven, Beisitzer

Karten für alle Veranstaltungen gibt es bei Dr. Strings, Hattinger Str. 43, Schwelm, Tel. 02336  406688; Potpourri, Kirchstr. 13, Schwelm, Tel. 02336 470535, online bei Wuppertal-Live.de und an der Abendkasse.

 

Linde Arndt
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20. September 2017/0 Kommentare/von Linde Arndt
https://www.kulturgarten.nrw/wp-content/uploads/2017/09/kulturpartner-ibach4.jpg 254 800 Linde Arndt https://www.kulturgarten.nrw/wp-content/uploads/2020/06/logo-neu-ORIGINAL3.jpg Linde Arndt2017-09-20 16:00:122017-09-20 16:00:12Kulturfabrik Ibach-Haus mit frischem Wind voran

Der Hauch zweier Genies über Gevelsberg

Allgemein, Der Hauch zweier Genies über Gevelsberg

 

v.l.:Antje Simon-Behr von der Sparkasse Gevelsberg-Wetter,, Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Thomas Biermann,Kuratorin Ann-Kathrin Hahn, Maldumal-Chefin Annette vom Bruch und Bürgermeister Claus Jacobi, Foto:(c) Linde Arndt

[jpg] Es fasziniert immer wieder, wenn uns der Hauch oder der Geist solcher Menschen umgibt. So hat die Sparkasse Gevelsberg-Wetter, vormals Sparkasse Gevelsberg, es ermöglicht, diesen Geist ein stück weit in ihren Geschäftsräumen wahr werden zu lassen.

38 Lithografien und Radierungen von Georges Braque und Pablo Ruiz Picasso fanden zur Ausstellung in das Sparkassen-EnnepeFinanzCenter der Sparkasse Gevelsberg-Wetter. Alle Werke wurden vom Picasso Museum Deutschlands, dem „Kunstmuseum Pablo Picasso Münster“ ausgeliehen. Kuratiert wurde diese Ausstellung von der ‎wissenschaftlichen Mitarbeiterin des „Kunstmuseum Pablo Picasso Münster“ Ann-Katrin Hahn.

Taube – Werk von Georges Braque Foto: (c) Linde Arndt

 

„Picasso meets Braque“ so der Titel der Ausstellung, die einen wunderbaren „kleinen“ aber fesselnden Einblick in die Werke dieser beiden Genies zeigt. Einen kleinen Einblick deshalb, weil die Qualität und Quantität der Werke beider Künstler jedes Haus räumlich nicht umsetzen könnte.

Ein bei Cahiers d’Art erstellter Catalogue raisonné des œuvres von Pablo Picasso umfasst 33 Bände mit 6.000 Seiten, plus 16.000 Abbildungen, dies um einen Eindruck von dem Wirken des Künstlers zu geben. Der vorgenannte Katalog, der von „Le Zervos“ (Christian Zervos) begonnen wurde und später von seiner Mitarbeiterin Mila Gagarine ergänzt wurde, gilt als unvollendetes Standardwerk der Werke Picassos.

Taube – Werk von Picasso Foto: (c) Linde Arndt

Allein die Darstellung der Schaffensprozesse eines der beiden Künstler würden jeden Kurator in den Wahnsinn treiben. Es sind Genies und die Œuvres  als auch die Würdigung derselben führt uns immer wieder in eine faszinierende Welt.

Die drei Aspekte der Ausstellung „Natur“,“Mythologie“ und „Die weibliche Figur“ lässt eine spannende Ausstellung erwarten; die beiden haben nichts anderes als eine Revolution in der Kunst „angezettelt“.

Wobei nach Aussagen von Braque und Picasso ihnen das revolutionäre nicht bewusst war.

Kuratorin Ann-Kathrin Hahn Foto: (c) Linde Arndt

 

Die Kuratorin Ann-Kathrin Hahn stellte in ihrem Einführungsvortrag ganz bewusst und richtigerweise auf die Freundschaft der beiden Künstler ab. Denn es war nicht nur eine alltägliche Freundschaft, wie wir sie immer wieder mal beobachten können. Vielmehr fanden zwei Menschen zusammen, die sich gegenseitig befruchteten und zu neuen Höhen in einem Schaffensprozess geleiteten. Aber, wir sollten nicht vergessen, dass Paris des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts verkörperte eine Stadt die alles möglich machte. Künstlerischer Mittelpunkt war dieser Hügel, der sich Montmartre nannte und heute noch nennt. Auch heute erkennt man noch den kleinstädtischen Charakter, obwohl inzwischen 100 Jahre vergangen sind.

Braque und Picasso hatten ihre Ateliers fußläufig entfernt, so konnten sie sich fast täglich austauschen. Ein Haus spielte jedoch eine besondere Rolle, das Bateau-Lavoir, ein heruntergekommenes Haus, wo sich Künstler und Käufer fanden und miteinander diskutierten oder auch „nur“ ein Bild erwarben. Braque und Picasso waren aber auf einem Weg, der ein Ziel hervorbrachte, den Kubismus. Im Grunde genommen war es die logische Stilrichtung nach Impressionismus und Fauvismus. Dieser Schritt musste und wurde durch die beiden Künstler vollzogen. Braque skizzierte die neue Stilrichtung und Picasso verstärkte die Skizzen und es entstand der Kubismus. Im Grunde genommen wurde die Kunst erst durch den Kubismus erwachsen und löste sich von der Bindung zur naturalistischen Betrachtung – sie wurde eigenständig.

Später wird Picasso, Christian Zervos einmal erklärend sagen:

„Eine Person, ein Gegenstand, ein Kreis, – das alles sind Figuren; sie wirken auf uns mehr oder weniger intensiv. Einige stehen unseren Sensationen näher und verursachen Gefühlsregungen, die unsere Affektmöglichkeiten anrühren; andere wenden sich unmittelbar  an den Intellekt. Allen muß man ihren Platz zubilligen, da ich finde, daß mein Geist genau so viel Erregungen braucht wie meine Sinne.“ (Cahiers d’Art, 1935)

 

Damit wäre eigentlich alles über den Kubismus aber auch über die  Freundschaft Picasso zu Braque gesagt.

Es hätte zwischen den beiden sicher bis zu ihrem Lebensende weiter gehen können, wenn nicht 1914 der 1. Weltkrieg, dieses fürchterliche Gemetzel von zivilisierten Menschen, begann. Braque wurde als Franzose zur Armee eingezogen und Picasso, der ja Spanier war, malte und arbeitete weiter. Als Braque schwer verwundet zurück kam, war er, der vorher schon introvertiert war, noch mehr in sich zurück gezogen. Es dauerte bis er wieder an seine künstlerische Schaffensphase anknüpfen konnte. Nie wieder fanden die ehemals kreativen Freunde zu einem künstlerischen Dialog; denn Picasso war Braque in seinen Schaffensprozessen enteilt.

Kommen wir wieder zur Ausstellung zurück, so werden wir erkennen, es sind die Formen in ihrer Anordnung die ein Bild ausmachen. So besteht zum Beispiel der „weibliche Körper“ aus einer Vielzahl von Formen, die in der Summe nicht unbedingt die Gesamtform ausmachen, aber die Emotionalität des Künstlers beim Entstehen des Kunstwerkes erkennen lassen. Da treten kleine Flächen bzw. Formen mit großen Flächen und Formen in Konkurrenz zueinander und buhlen um die Aufmerksamkeit des Betrachters. Durch die Technik von Lithografie und der Radierung wird das sehr schön und eindringlich sichtbar.

Einfacher kann man nicht die Tür zum Kubismus und damit zur modernen Malerei öffnen. Davon bitte mehr.

Pädagogisch begleitet wird die Ausstellung von der Malschule Maldumal und ihrer Leiterin Annette vom Bruch. Alle vierten Klassen der Grundschulen in Gevelsberg sind eingeladen mitzumachen. „Bei uns wird sich alles um das große Thema Druck drehen“, soAnnette vom Bruch. Im Gegensatz zu den Originalen dürften die Kinder aber die Farben so richtig krachen lassen.

Die Ausstellung im Sparkassen-EnnepeFinanzCenter, Mittelstraße 2 – 4, 58285 Gevelsberg, kann noch bis zum 29.=9.2017 während der Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag von 8:30 bis 18:00 Uhr und Freitag von 8:30 bis 15:00 Uhr jederzeit kostenlos besucht werden.

 

Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik und KulturgartenNRW aus Gevelsberg

9. September 2017/0 Kommentare/von Linde Arndt
https://www.kulturgarten.nrw/wp-content/uploads/2017/09/picasso-banner.jpg 427 1199 Linde Arndt https://www.kulturgarten.nrw/wp-content/uploads/2020/06/logo-neu-ORIGINAL3.jpg Linde Arndt2017-09-09 13:34:262017-09-09 13:35:48Der Hauch zweier Genies über Gevelsberg

Ennepetaler Kunstausstellung der Wahrheit auf der Spur

Allgemein, Ennepetaler Kunstausstellung der Wahrheit auf der Spur

Der Vorstand des KunstraumEN mit einigen Unterstützern bei der Pressekonferenz zu den Ausstellungen WAHRHEIT Foto: (c) Linde Arndt

[jpg] Kennen sie Antigone? Sollten sie aber. Es ist eine Tragödie des antiken griechischen Dichters Sophokles (497 – 405  v. u. Z. ). In dieser Tragödie begründet Sophokles eine Macht die bis heute die größten Herrscher erzittern lässt – die Moral. Die Moral ist ungeschrieben, sie steht über allen Gesetzen der Menschen, nach den ersten Aufzeichnungen der Griechen gilt sie als göttliche Macht. In der Tragödie Antigone des griechischen Dichters Sophokles, löste die Missachtung der Moral einen Krieg und den Tod einer ganzen Herrscherfamilie des damaligen siebentorigen Theben aus.

Zum Moralkatalog gehört auch die Wahrheit, sie wird jedoch nur indirekt in den Büchern der Religionen, die ja Einfluss auf alle Kulturen haben, begründet. Im  hebräischen Tanach, in der christlichen Bibel und im islamischen Koran, gibt es fast das gleiche – das Gebot Gottes„Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.“ Es ist eine klare Aufforderung der Wahrheit zu folgen. Und da diese Gebote direkt von dem einen Gott kam, stehen sie über den menschlichen Gesetzen. Das Gegenteil von Wahrheit ist die Lüge, benutzt man sie bricht man das göttliche Gesetz, indem man eine Sünde begeht. Da die Sünde, hier Lüge, jedoch nur individuell begangen werden kann, ist die Ausübung jedweder Wahrheit auch nur für das Individuum maßgeblich.

Dass es mit der Wahrheit nicht so genau genommen wird, ist seit Jahrhunderten gang und gäbe. Man benutzt die Wahrheit, um etwas zu erreichen, was man sonst nicht erreicht hätte. Durch Weglassung von Wahrheiten werden gar Menschen manipuliert. Teilwahrheiten werden gar als Fakten verkauft.

Wir sehen ganz schön alt aus, wenn wir nicht das Gesagte überprüfen könnten; denn Glauben ist kein Weg, er setzt wieder Vertrauen voraus.

In unserer Jetzt-Zeit haben sich die Begriffe verändert, Lüge nennt man nun Fake-News oder Post-Faktische Informationen und das weite Feld der Verschwörungstheoretiker. Man bringt diese Begriffe mit der Presse in Zusammenhang, was zwar richtig ist, jedoch nicht unbedingt gewollt ist. Hier sei auf den Kampagnenjournalismus in der heutigen Zeit verwiesen.

Sie sehen, die Wahrheit ist ein Minenfeld voller Fallstricke, die, kaum eingehalten, zu größten gesellschaftlichen Verwerfungen, bis hin zu Kriegen führen kann. Denken wir an den Irak Krieg der ja mit Lügen begründet wurde.

 

Was hat die Kunst in Ennepetal daraus gemacht, wie haben die Künstler dieses Thema reflektiert und hat es sie gar inspiriert? Ich denke ja.

Die niederländischen, belgischen und deutschen Künstler haben das Thema in vielfältiger Weise verarbeitet. Sichtbar wird dadurch, es gibt nicht nur eine Wahrheit, sondern Wahrheit ist überall und ist nicht immer sichtbar.

Vernissage “Holländer neben der Wahrheit” im Kunstraum EN Foto: Linde Arndt

Nun geht es bei der Ausstellung nicht nur um 1 Ausstellung, vielmehr finden wir bei der am Freitag, dem 1. September 2017 zur Eröffnung gebrachten Ausstellung „Holländer neben der Wahrheit“ einen Vorgeschmack zur Hauptausstellung „Wahrheit Thruth“, die am Freitag, dem 15. September 2017  im Industriemuseum eröffnet wird. Die am 1. September beginnende Ausstellung kann man in den Räumlichkeiten der Künstlervereinigung Kunstraum an der Bergstraße 32, Ennepetal-Voerde, besuchen. Beide Ausstellungen enden am 24.09.2017.

Zur Ausstellung selber: Die aus der Provinz Holland kommenden Niederländer haben einen Reigen aus Wahrheiten an Exponaten geschaffen.

Original von Anne Mannaerts
Foto: Veranstalterkatalog

So erstellt Anne Mannaerts aus weggeworfenem „Müll“ eine neue Wahrheit, indem sie aus einer Vielzahl von Wahrheiten eine neue Wahrheit/Exponat schafft. Scheinbar nutzlose Dinge finden sich zu einem bunten, grazilen und verspielten Miteinander ein. Frans Kegels sieht im Zufall seiner in einer Form, durch den Guss, geschaffenen Werke, einen Weg zu einer neuen Wahrheit zu kommen. Glenn Priester, erarbeitet in seinen Werken Schichten von Landschaften so, als wenn jede Schicht ein Eigenleben entwickelt hätten. Alles geht in ein Gesamtwerk über, durch die Trennung in einzelnen Schichten erhält man eine Faszination. Dies sind nur drei der sieben niederländischen Künstler, die in der Galerie in der Bergstraße ausgestellt haben. Sie sind willkürlich von mir ausgewählt worden, um als Appetithappen vor ihren Augen zu erscheinen.

Kommen wir zur Hauptausstellung „Wahrheit Thruth“ die im Industriemuseum,  Neustraße 53, 58256 Ennepetal am 15. September 2017 um 18:00 Uhr zur Eröffnung gelangt.

Hierzu hat der Niederländer Marten van Noort eine anspruchsvolle Einleitung über das Thema Wahrheit erstellt, van Noort bezieht sich auf Platon (427- 347 v.u.Z.), der die Malerei [sic] als Imitation, weit von der Wahrheit, jenseits des Verstandes, positioniert sieht. Van Noorts Einleitung ist für mich Inspiration aber auch, mangels anderer Informationen, Wegweisung zu dieser Ausstellung gewesen.

„Die Wahrheit gehört nur mir“, so die Belgierin Andrea Macken. In ihren Werken zeigt sie das Aufgewühlte und sich Verlierende der Natur, welches sich aber bei Macken zu einem Ganzen zusammen fügt.

Danielle Raspé aus Belgien zeigt uns mit ihren Werken aus verbogenem Draht, die Vernichtung des Gesamtmetalls, wobei das Metall für die heutigen Kriege die Tod und Elend bringen stehen soll. Es gibt in der Realität keinen Trost. Bei Raspé steht das Weiche von Federn, die die Metallwerke umfangen als tröstendes Angebot zur Verfügung.

Originale von Franka Op de Bekes Foto mit freundl. Genehmigung von KusntraumEN

Franka op de Beke aus den Niederlanden holt ihre Werke aus Fotos, der zweite Blick ergibt eine neue Perspektive, die sie dann zum Malprozess geleitet. Dabei schafft sie unbewusst neue Realitäten, die zwar räumlich erkennbar sind, jedoch eine Wirklichkeit zeigen die vergangen und diffus erscheint. Und irgendwo erscheint eine Gesellschaft, die zwar elitär erscheint, nur sie scheint vergangen und in einem Licht, welches ihre Unwirklichkeit zeigt.

So erstellt Maartens van Noort seine Bilder aus Bildern bekannter Maler wie Lorrain (1600 – 1682) oder Corot (1796-1875), indem er deren Bilder abstrahiert und damit in eine neue Wirklichkeit überführt. Van Noort stellt hier die Frage nach der Essenz dieser großen Maler, die ja auch Suchende waren und kommt in der Beantwortung zu einer eigenen künstlerischen Wahrheit.

So kann man den jetzt schon erkennbaren Ansatz der Ausstellung „Wahrheit Thruth“ als gelungen bezeichnen, zumindest macht dieser Ansatz neugierig auf die Hauptausstellung, die ja am Freitag, dem 15. September eröffnet wird.

 

Jürgen Gerhardt für EN-Mosaik aus Ennepetal

 

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  • “Hölländer neben der Wahrheit”
    Kunstraum-EN, Bergstraße 32, 58256 Ennepetal
    Öffnungszeiten: Freitag und Samstag 17:00 bis 19:00 Uhr
    Sonntag 11:00 bis 13:00 Uhr


     

  • „Wahrheit Thruth“
    im Industriemuseum Ennepetal
    Ausstellung vom Freitag 15.September 2017 bis Sonntag dem 24. September 2017

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag         16:00 bis 20:00 Uhr
Samstag und Sonntag        14:00 bis 18:00 Uhr


 

5. September 2017/0 Kommentare/von Linde Arndt
https://www.kulturgarten.nrw/wp-content/uploads/2017/09/Wahrheit-Top-1.jpg 320 776 Linde Arndt https://www.kulturgarten.nrw/wp-content/uploads/2020/06/logo-neu-ORIGINAL3.jpg Linde Arndt2017-09-05 18:20:182017-09-05 19:02:50Ennepetaler Kunstausstellung der Wahrheit auf der Spur

Wer Cartoons liebt, wird Gevelsberg lieben

Allgemein, Wer Cartoons liebt, wird Gevelsberg lieben

(von links vorne:) Citymanager Frank Manfrahs, Cartoonist Michael Holtschulte und Pro-City-Vorsitzende Susanne Schumacherin der zweiten Reihe (von rechts) Klaus Fiukowski vom Filmriss, Bürgermeister Claus Jacobi, Sponsor Jörg-Peter Tepel und Hans-Christian Schäfer von Pro-City , sowie mit Mitarbeiterinnen der Malschule Maldumal in der Teichstraße. Foto: (c) Linde Arndt

Es ist schon ein”amazing event”, wenn Gevelsberg vom 04. bis  16. September 2017 die CITY-CARTOON-TAGE GEVELSBERG einläutet. Immerhin ist es bisher neu für diese Region, so eine außergewöhnliche Veranstaltung mit einem so umfangreichen Konzept zu inszenieren.
Und wir, in unserer Rolle als Botschafter der Kultur, möchten uns dafür stark machen,  dass diese besondere Ausstellung weit über die Grenzen des EN-Kreises hinaus bekannt wird.

Impulsgebend für die Region werden in obigem Zeitraum in insgesamt 30 Geschäften und Cafés entlang der Mittelstraße  200 Werke von 55 der aktuell bekanntesten und angesagtesten deutschen Cartoon-Künstler ausgestellt. Alle die Cartoons lieben wissen, was die Einmaligkeit eines solchen Werkes ist.
Ein Cartoon ist  meist ein auf ein Bild reduzierter Witz. Oft mit  einem kurzer Text versehen. Allgemein-Menschliches wird  aufs Korn genommen. Cartoons gibt es vom einfachsten Strich  bis hin zu aufwändigen Malereien.  Ein Cartoon muss nicht immer lustig sein. Abstruser Humor kann auch der Inhalt und das sein, was dem Betrachter ein Schmunzeln auf das Gesicht zaubert. Ein Cartoon ist eine in sich abgeschlossene Bildgeschichte. Und daher wird so eine konzentrierte Ausstellung, wie sie zu obigem Zeitraum in Gevelsberg stattfindet sicher viele interessierte Besucher aus anderen Städten anlocken.

Man kann durchaus davon ausgehen, dass sich der City-Manager Frank Manfrahs  mit diesem Event noch einmal ein Highlight setzt, bevor er seine Tätigkeiten in Gevelsberg aufgibt. Aber es ist schön zu wissen, dass er in seiner neuen Funktion der Stadt, die ihn immer so unterstützt hat und der er auch mit vielen Aktivitäten auf die Sprünge geholfen hat, weiterhin gewogen bleibt. Da kann in Koopertaion also noch einiges kommen.

Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr. Der Sonntag, 10. September 2017, ist zwischen 13 und 18 Uhr im Rahmen des „Gevelsberger Erlebnishandels mit großem Familien-Rahmenprogramm“ verkaufsoffen, so dass an diesem Tag die Cartoon-Ausstellung ebenfalls besuchbar ist.

Ergänzt werden die Ausstellungsstücke um kurze Autorenporträts, welche der renommierte Lappan-Verlag (Oldenburg) als weiterer Kooperationspartner zur Verfügung stellt, sowie einige Hintergrundinfos, Fundstücke und ähnliches zum Thema „Cartoons“.
Spezielle Cartoon-Produkte wie Bücher, -Postkarten und Weiteres finden die Besucher der CITY-CARTOON-TAGE bei der Buchhandlung Appelt (Mittelstraße 76).
Zusätzlich zur Ausstellung gibt es noch ein Gewinnspiel, bei dem die Teilnehmer ihren Lieblingscartoon auswählen und von Cartoonisten signierte Cartoonbücher sowie Geschenk-Gutscheine für die Gevelsberger Innenstadt gewinnen können. Die Teilnahmekarten liegen in allen 30 „Ausstellungsräumen“ aus.

Die Ausstellung ist auch mit diversen Workshops verbunden:
1. Cartoon-Starter-Workshop für Groß und Klein (Altersempfehlung: mind. 10 Jahre)
Wir erfahren von einem der angesagtesten Cartoonisten Deutschlands, wie ein Cartoon entsteht. Dann denken wir uns zusammen eigene Gags aus und entwerfen auf dieser Grundlage erste Zeichnungen.
Termin: Samstag, 09.09.17, 11 – 13Uhr
Leitung: Michael Holtschulte (www.totaberlustig.com)

2. Cartoon-Skulpturen-Workshop für Kinder von 4-8 Jahren
Inspiriert durch die City-Cartoon-Ausstellung formen wir unsere Cartoon-Lieblingsfiguren. Je schräger, desto besser und desto mehr Spaß!
Technik: plastisches Gestalten mit Ton, Holz etc.
Termin: Sonntag, 10.09.17, 11 – 13 Uhr

3. Cartoon-Zeichen- und-Mal-Workshop für Kinder und Jugendliche von 9-16 Jahren
Wir zeichnen, malen und sprayen, bis die Leinwände glühen. Einzigartig, superwitzig und knallbunt: so sehen gute Cartoons aus!
Technik: Mischtechnik auf Leinwand
Termin: Sonntag, 10.09.17, 15 – 17 Uhr
Leitung: Annette vom Bruch

Alle Workshops finden in der Malschule MALDUMAL statt: Teichstraße 13, 58258 Gevelsberg.
Anmeldungen und weitere Infos unter: mail@maldumal.de oder telefonisch unter 02332 / 10915 oder 0171 / 5220145.
‚Hast du den schon gesehen?‘ (sozusagen als Überschrift)

 

Durch Klicken vergrößerte Ansicht des Flyers.

” Ein guter Cartoon ist große Kunst. Er erzählt einen Witz, den wir verstehen sollen, ohne ihn bereits zu kennen, denn die Überraschung birgt den komischen Moment. Und diesen aufzufinden, ihn herauszuarbeiten und in nur einem Bild zu erzählen, das ist das, was Cartoonisten machen. Nicht umsonst ist die meist gestellte Frage an alle unsere Cartoonisten: ‘Wie kommen Sie bloß auf solche Ideen?’
Am Freitag, 8.9. um 20 Uhr, „bestreiten“ die bekannten Cartoonisten Oli Hilbring und Michael Holtschulte im Gevelsberger filmriss-Kino eine humorvolle Cartoon-Lesung. Motto: „Zwei Stricher packen aus“. Karten sind zum Preis von € 15,- bei der Buchhandlung Appelt, Euronics Meckel (beide Gevelsberg), Elektro Nockemann (Schwelm), an der filmriss-Kinokasse oder unter www.filmrisskino.de/karten(zzgl. Ticketgebühr) erhältlich.

Diese einmalige Inszenierung wird bestimmt viele Besucher anziehen und für alle Einheimischen und Fremden in  eine lustige Schnitzeljagd ausarten, wo nach  den besten Witzen und schönsten Bildern gesucht wird. Bei der Vielzahl der Werke und hochkarätigen Auswahl der Künstler wird das bestimmt eine besondere Aufgabe für den Einzelnen sein und auch allen anderen mächtig Spaß machen.

 


Dipl.Ing. Jörg-Peter Tepel von der Firma B&T exact Group möchte sich mit der Unterstützung der Gevelsberger Cartoon-Tage gerne bekannt machen Foto: (c) Linde Arndt

Veranstalter der CITY-CARTOON-TAGE ist ProCity Gevelsberg mit seinen Citymanagement-Partnern Stadt Gevelsberg, Sparkasse Gevelsberg-Wetter und dem Energieversorger AVU. Das aktuelle Cartoon-Projekt wird zudem unterstützt von der Malschule MALDUMAL, dem filmriss-Kino, der VHS Ennepe-Ruhr-Süd und der Firma B&T Exact Group, Gevelsberg.

B&T Exact Group ist zum ersten Mal als Unterstützer dabei. Als innovatives seit Jahren vor Ort agierendes erfolgreiches Unternehmen in Gevelsberg  hat sich der Geschäftrsführende Gesellschafter Dipl.Ing. Jörg-Peter Tepel dazu entschlossen, dieses besondere Ereignis in Gevelsberg ebenfalls zu fördern und zu unterstützen. Da B&T Exact erst nach Druck des Flyers als Unterstützer hinzugestoßen ist, ist das Logo in der Unterstützersparte leider noch nicht enthalten.

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Linde Arndt

 

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29. August 2017/0 Kommentare/von Linde Arndt
https://www.kulturgarten.nrw/wp-content/uploads/2017/08/cartoontage.jpg 284 646 Linde Arndt https://www.kulturgarten.nrw/wp-content/uploads/2020/06/logo-neu-ORIGINAL3.jpg Linde Arndt2017-08-29 19:10:282017-08-29 19:13:56Wer Cartoons liebt, wird Gevelsberg lieben
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  • Poetry-Slam Marie Lindemann
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  • Programm und PDF-Katalog
  • Projekt „Vision 100“ dankt in einer Abschlussfeier in Gevelsberg allen Beteiligten
  • Prost Neujahr
  • Raritäten
  • RELAUNCH: "Gemeinsam aus der Krise und durchs Hülsenbeckertal"
  • SAFE THE DATE – 29.10.2017 11:30 Uhr
  • Schaut doch mal durchs Schlüsselloch
  • Scheckübergabe im Emmaus und DANKESCHÖN an Beteiligte
  • Schirmherr*Innen für das Hospiz
  • Schwelm und das LEO-Theater – Ein Herz und eine Seele
  • Sie hat es sich verdient – Ehrenurkunde für Bettina Brökelschen
  • Sie kamen, sahen und ……packten an
  • Sie sind [wieder] dabei!
  • Sie sind da . . .
  • Slammen für die Flaschenpost
  • So ist der Plan
  • So schreibt die WP
  • So schreibt die WP – Hilfe kommt per Flaschenpost
  • So sind wir gestartet:
  • Solo für Marc Neumeister
  • Streiflichter – Momente einer Benefiz-Auktion
  • Text: "Die Lampe"
  • Und am Sonntag dann zu "Macho Man"
  • Unser Engagement wird belohnt
  • Unser Erinnerungs-Katalog ist fertig
  • Unterstützer des Projektes
  • UPDATE: WAS FÜR EIN ERFOLG!
  • Vernissage im Atelierhaus Westfalenhütte 12.03.2017
  • Vier Originale von Werner Rauhaus für unsre Auktion
  • VISION 100 – Starke Partner an unserer Seite
  • VR 3017 – KulturgartenNRW ist jetzt eingetragener Verein
  • Wäre das nicht ein tolles Weihnachtsgeschenk?
  • Warum noch Spenden?
  • Was für ein Jahr 2016
  • WAZ-Presse
  • Welch wunderbarer Abschluss für "VISION 100"
  • Wenn andere aufhören – fangen wir erst an
  • Wenn der bitterherbe Duft einer “Äthiopischen Kaffeezeremonie” die Sinne betört.
  • Wer Cartoons liebt, wird Gevelsberg lieben
  • Wer ist unsere Prominenz?
  • Werner Hahn ein Mensch mit vielen Facetten – ein Fingerabdruck
  • Werner Hahn wieder an unserer Seite
  • Wichtige Info zur Einladung
  • Wie KulturgartenNRW die Region bewegt
  • Wir kommen in Fahrt
  • Wir sind dabei
  • Wir sind nicht nur wir – wir werden immer mehr – Netzwerk verbindet!
  • Wir sind wieder da
  • Wo Einsamkeit keine Chance hatte – Danke, Land NRW für diese Möglichkeit
  • Wohlfühlveranstaltung gegen Einsamkeit: Ein weihnachtliches Winterwunderland der Gemeinschaft
  • Wünsche für 2018
  • Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten . . .
  • Zwei weitere Beiträge zum Thema Flaschenpost
  • Zwischen zwei Welten, wenn Blinde sehen

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